Archiv für März 2009

Passage, ein Film von Walter Fabian

Passage is a 47 minute movie inspired by Walter Benjamin, as much as the italian neorealism and the situationist international. It’s main part is shot from the same angle more or less in one take.

It is simply about a guy living in berlin somewhere at the beginning of the century. He watches movies and smokes. He is entirely unproductive, anitsocial, almost selfdestructive, but selfconfident, aware and somewhat satisfied.

The camera observes the space he lives in.

Most of the time during the movie he is home and resides in his chair observing the tv.

Let the movie watch you.

Do not trust anything you see or here.

EPILOG I

„Die erste, Welt und Kultur erschaffende Tätigkeit ist die Nachahmung, zu der wir alle unabhängig von Herkunft und Bildung fähig oder unfähig sind. Wir ordnen, erklären, verstehen und reden, weil wir Angst haben, daß die Stille uns verschlingen könnte. Und sie wird uns verschlingen.“ Walther Benjamin

„Es geht nicht ums verstehen“ Edna Stein

EPILOG II
Camille
Ich bin es Paul
Dieses Leben ist nichts, oder es muss alles sein.
Auf dem Balkon ist es ziemlich kühl.
Komm doch rein!
Warum lacht sie jedes Mal ?
Ich verstehe es auch nicht.
Ich würde eher mein Leben verlieren, als es dem Absurden zu unterwerfen.
Ich errichte im Herzen meiner relativen Existenz einen absoluten Bezugspunkt.
Den der Moral.

Ich sage Nein!
Sagt einer, sagen viele, brüllt ein Chor.
Sinn, wie abgefahrn
Macht keinen Sinn eigentlich.
Kein Ding kann Sinn machen oder Sinn geben.
Wenn etwas Sinn macht. Die Sache hat keinen Sinn mehr.
…..fanden den Film nicht gut.
Die Musik klingt geiler, wenn Du hier bist.
Sinn machen. Machen Sinn. Sinn kann man gut zusammen machen.
Man muss immer ständig zusammen bleiben.
Die anderen fanden den Flm nicht gut.
Die Sache hat keinen Sinn mehr.
Kollektives – System.
Damit alle den Sachen denselben Sinn geben.
Kollektives System.

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